Interreg V-A Großregion

Thematischer Aufruf in der Großregion vom 25.09.2017 bis 13.10.2017

Vom 25. September bis zum 13.Oktober 2017 (um 15 Uhr) haben Projektpartner aus Ostbelgien wieder die Möglichkeit, Projektvorschläge in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Mobilität einzureichen.

Ab dem 25. September bis zum 13.Oktober 2017 (um 15 Uhr) sind ostbelgische Vereine, Organisationen und Unternehmen dazu aufgerufen, ihre Projektideen in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaftsförderung und Mobilität einzureichen.

Bei diesem spezifischen Aufruf, der während drei Wochen im Rahmen des Interreg V-A Programms der Großregion läuft, werden ausschließlich Projekte gesucht, die zu einem der folgenden drei Ziele beitragen:

  • Prioritätsachse 1: Die Entwicklung eines integrierten Arbeitsmarkts durch die Förderung von Bildung, Ausbildung und Mobilität weiter vorantreiben
    • Spezifisches Ziel 2: Schaffung eines verbesserten Angebots im Bereich der nachhaltigen Mobilität, um die Mobilität der Grenzgänger und Auszubildenden zu erleichtern
  • Prioritätsachse 3: Verbesserung der Lebensbedingungen
    • Spezifisches Ziel 6: Schaffung eines verbesserten abgestimmten Angebots im Bereich Gesundheit und Vorsorge
  • Prioritätsachse 4: Die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Großregion steigern
    • Spezifisches Ziel 10: Stärkung der Präsenz der KMU der Großregion auf den internationalen Märkten

Um ein Projekt einreichen zu können, muss der ostbelgische Projektpartner dieses in Kooperation mit einem Projektpartner aus mindestens einem der anderen Mitgliedsstaaten der Großregion (Frankreich, Luxemburg und Deutschland) ausgearbeitet haben.

Zudem ist es zwingend notwendig, das Projekt sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache einzureichen.

Sollte das Projekt durch das zweistufige Auswahlverfahren genehmigt werden, so kann es mit bis zu 60% aus EU-Mitteln finanziert werden.

Bei weiteren Frage steht Ihnen die Kontaktstelle der Deutschsprachigen Gemeinschaft gerne zur Verfügung.

Einreichphase: 25.09 - 13.10.2017 (15 Uhr)
Genehmigung voraussichtlich Mitte bis Ende 2018
Förderung: bis zu 60% mit EU-Fördergeldern
Hilfe bei der Ausarbeitung und Partnersuche: Kontaktstelle im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft