Schutzmaterial für alle Schulen

Mundmasken für Personal im Unterrichtswesen und der Kinderbetreuung

Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat alle Bürger ab 12 Jahren mit zwei Masken ausgestattet. Darüber hinaus haben alle Personalmitglieder im Unterrichtswesen, unabhängig vom Schulnetz, drei zusätzliche Masken erhalten.

Die föderalen Bestimmungen sehen vor, dass Sekundarschüler und Personalmitglieder in den Schulen eine Mundmaske oder einen anderen Mund-/Nasenschutz tragen. Die Experten raten davon ab, dass Kinder unter 12 Jahren eine Maske tragen.

AdobeStock_318564052_C_Tom_Wang_C

Die Personalmitglieder aller Schulen, der ZAWM, der AHS, der Internate sowie die Busfahrer und Begleitpersonen erhalten noch in dieser Woche je drei Masken. Das Ministerium organisiert die Verteilung. Für das offizielle subventionierte Unterrichtswesen erfolgt die Verteilung über die Gemeinden.

Zusätzlich stellt die Deutschsprachige Gemeinschaft den Schulen auch eine Maskenreserve für die Sekundarschüler zur Verfügung. Diese sollen jedoch nur dann verwendet werden, wenn Schüler ohne Masken in der Schule vorstellig werden oder einzelne Masken aufgrund von Verschmutzung oder Beschädigung ausgetauscht werden müssen.

Auch die Tagesmütterhäuser, die Kinderhorte, die selbstständigen Tagesmütter und das RZKB (Krippen, Tagesmütter, außerschulische Betreuung und Zentrale) werden diese Woche mit Masken ausgestattet. Die Masken sind in der Kinderbetreuung im Kontakt zwischen Eltern und Betreuern zu tragen.

Masken zu tragen, ersetzt keinesfalls Hygienemaßnahmen, sondern ergänzt diese

Konkret geht es um die Handhygiene und die Distanzhaltung. Es ist weiterhin notwendig, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Einen Abstand von 1,5 Metern zu halten und häufig die Hände zu waschen, bleiben die wirksamsten Mittel, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Die Masken bieten einen zusätzlichen Schutz, insbesondere wenn der Abstand von 1,5 Metern in Ausnahmesituationen nicht eingehalten werden kann.