Europa

Programm Europa für Bürger(innen) - Einreichfrist 4. Februar 2020

Projektaufruf: EfBB - Geschichtsbewusstsein und Bürgerbegegnungen

Im Rahmen des Programms EfBB werden Projekte und Aktivitäten gefördert, die sich direkt an Bürger(innen) richten. Dadurch wird das Bewusstsein einer gemeinsamen historischen Vergangenheit und gemeinsamer Werte gefördert.

Allgemeine Ziele des Programms EfBB :

  • Den Informationsstand der Bürger über die EU, ihre Geschichte und Vielfalt
  • verbessern.
  • Die Unionsbürgerschaft fördern und die Voraussetzungen für eine demokratische Bürgerbeteiligung auf Unionsebene verbessern.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie in den weiterführenden Links.

Projektaufruf: Geschichtsbewusstsein

Projekte des Förderbereichs "Geschichtsbewusstsein" können bis zum 4. Februar um 17 Uhr (MEZ) eingereicht werden.

Was wird gefördert ?

  • Projekte, die sich mit den Ursachen der totalitären Regime in der neuen Geschichte Europas befassen.
  • Projekte zu anderen wichtigen Momenten der jüngeren europäischen Geschichte.

Die Dauer des Projektes liegt bei max. 18 Monaten

Wer kann einen Antrag einreichen ?

Lokale und regionale Behörden, Organisationen ohne Erwerbszweck, einschließlich zivilgesellschaftliche Organisationen, Überlebendenverbände, Kultur-, Jugend-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, sowie Verbände und Städtepartnerschaften aus einem der 28 EU-Mitgliedsstaaten, Serbien, Montenegro, Kosovo oder der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien.

Der maximale EU-Zuschuss beträgt 100.000 EUR (auf Basis von Pauschalsätzen).

Projektaufruf: Bürgerbegegnungen

Projekte des Förderbereichs "Bürgerbegegnungen" können bis zum 4. Februar um 17 Uhr (MEZ) eingereicht werden.

Was wird gefördert ?

Mit dieser Maßnahme sollen Projekte unterstützt werden, bei denen die unterschiedlichen Bürger(innen) aus Partnerstädten zusammenkommen, um gemeinsam an einem der Ziele des Programms entsprechenden Themas zu arbeiten. Indem Bürger(innen) mobilisiert werden, konkrete Themen zu diskutieren, die auf der politischen Agenda der Union stehen, soll diese Maßnahme sowohl die Bürgerbeteiligung am Entscheidungsprozess der Union als auch das gesellschaftliche Engagement fördern.

Die Dauer des Projektes liegt bei max. 21 Tagen.

Wer kann einen Antrag einreichen?

Lokale Behörden (Städte, Gemeinden) und Partnerschaftsvereine sowie andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die im Auftrag von Kommunen handeln, mit Sitz in einem der 28 EU-Mitgliedstaaten, Serbien, Montenegro, dem Kosovo oder der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien.

Der maximale EU-Zuschuss beträgt 25.000 EUR (auf Basis von Pauschalsätzen).


Alle Projekte müssen online via eines digitalen Verfahrens auf der Seite der Exekutiv Agentur eingereicht werden (siehe weiterführende Links). Alle Anträge, die in Papierversion eingereicht werden, werden nicht bewertet.

Vier Monate nach Einreichfrist erhalten alle Bewerber eine schriftliche Benachrichtigung der Resultate.

Weitere Informationen finden Sie in den weiterführenden Links.

Frau Elena Schommers steht Ihnen gerne bei der Antragsstellung und der Partnersuche zur Seite. Gerne können Sie Frau Schommers für individuelle Termine rund um das EU-Programm kontaktieren.